Lotsen für die Weiterbildung: Qualifizierungsbeauftragte
Finanzielle Förderung und Beratungsangebote
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ein kostenloses Beratungsangebot nutzen, wenn sie Bedarf bei der Weiterbildung von Mitarbeitern haben: Die Qualifizierungsbeauftragten sind ihre direkten Ansprechpartner in allen Fragen der Weiterbildung. Bei der Walter-Kolb-Stiftung haben die Qualifizierungsbeauftragen für Frankfurt ihren Sitz: Dr. Christel Lenk, die Projektleiterin, und Dieter Schütz, der Geschäftsführer der Walter-Kolb-Stiftung, einer 1959 gegründeten Institution der Stadt Frankfurt am Main, die den Namen des früheren Oberbürgermeisters (1946 bis 1956) trägt.
Die Walter-Kolb-Stiftung in der Rechtsform eines e. V. widmete sich zunächst der Förderung des Zweiten Bildungsweges und unterstützte im Laufe der Jahre mehr als 1.600 Personen durch die Vergabe von Stipendien. Inzwischen konzentriert sich die Stiftung vor allem auf die Weiterbildungsberatung. Die 1987 gegründete Beratungsstelle für Weiterbildung Rhein-Main ist eine der ältesten ihrer Art in Deutschland. Sie berät politisch und konfessionell neutral, unabhängig von Bildungsträgern, vertraulich und kostenlos in allen Fragen der beruflichen wie der allgemeinen Weiterbildung. Den Service können weiterbildungsinteressierte Einzelpersonen ebenso wie Unternehmen in Anspruch nehmen. "Der Bedarf ist beträchtlich", berichtet Geschäftsführer Dieter Schütz. "Allein für das Jahr 2009 verzeichnet die Statistik 2036 Beratungsvorgänge." Die Qualität der Beratung wurde 2004 von der Stiftung Warentest besonders gelobt. Der Beratungsstelle wurde außerdem das Qualitätssiegel von Weiterbildung Hessen e.V. verliehen.
Die Qualifizierungsbeauftragten verfügen über umfassende Kenntnisse des Weiterbildungsmarktes. Kleine und mittlere Unternehmen erkennen zwar oft den Bedarf, nicht immer haben sie aber den Überblick über die Vielzahl der Weiterbildungsangebote und die verfügbaren Fördermöglichkeiten.
An diesen Hürden muss die Weiterbildung nicht scheitern: Die Qualifizierungsbeauftragten übernehmen in ihrer Beratung eine Art Lotsenfunktion bei der Suche nach den geeigneten Bildungsangeboten und Fördermöglichkeiten. Das hessische Wirtschaftsministerium hat die Qualifizierungsbeauftragten als eine hessenweit flächendeckende regionale Einrichtung geschaffen, um die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch neutrale Ansprechpartner für die Geschäftsführung und die Personalverantwortlichen in allen Fragen der beruflichen Weiterbildung zu unterstützen. Dies betrifft sowohl kurzfristige Bildungsaktivitäten als auch den langfristigen Entwicklungsbedarf. Deshalb ermitteln die Qualifizierungsbeauftragten nicht nur die passgenauen Kurse und Maßnahmen zur Qualifizierung bei regionalen Bildungsträgern, sondern erheben auch den internen Weiterbildungsbedarf, entwickeln Qualifizierungsstrategien und schaffen Kooperationen zwischen Unternehmen und Weiterbildungsanbietern. Im Sinn einer längerfristigen Beratung informieren sie über zukunftsrelevante Themen und Formen der Personal- und Organisationsentwicklung bei Informationsveranstaltungen. Dr. Christel Lenk: "Ihre Schnittstellenfunktion soll den Beschäftigten die Bedeutung der kontinuierlichen Weiterbildung für den Erhalt der eigenen Beschäftigungsfähigkeit deutlich werden lassen und den Unternehmen die Vorteile aufzeigen, die sich im Gegenzug daraus für sie ergeben."
Ein wesentlicher Teil der Beratungsleistung bezieht sich auf die Finanzierungsmöglichkeiten zur beruflichen Fort- und Weiterbildung, insbesondere zum Förderinstrument "Qualifizierungsscheck". Mit dem Qualifizierungsscheck unterstützt das Land Hessen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten bei der beruflichen Qualifizierung ihrer Mitarbeiter und übernimmt 50 Prozent der Teilnehmergebühren der Weiterbildungsmaßnahme bis maximal 500 Euro. Für den Qualifizierungsscheck gelten die folgenden Voraussetzungen:
Die Experten der Walter-Kolb-Stiftung stehen auch Einzelpersonen zur Verfügung. In persönlichen Gesprächen werden Ratsuchende bei der Reflexion ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und Neigungen unterstützt und im Hinblick auf die jeweilige persönliche Situation Perspektiven entwickelt und gegeneinander abgewogen, damit die Ratsuchenden zu einer sichereren Entscheidung über ihre Weiterbildung gelangen. Neben dieser Orientierungsberatung werden Fragen zu Weiterbildungsangeboten, zu Zulassungsvoraussetzungen und zur Finanzierung durch Versand von individuell zusammengestellten Informationsmaterialien beantwortet.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ein kostenloses Beratungsangebot nutzen, wenn sie Bedarf bei der Weiterbildung von Mitarbeitern haben: Die Qualifizierungsbeauftragten sind ihre direkten Ansprechpartner in allen Fragen der Weiterbildung. Bei der Walter-Kolb-Stiftung haben die Qualifizierungsbeauftragen für Frankfurt ihren Sitz: Dr. Christel Lenk, die Projektleiterin, und Dieter Schütz, der Geschäftsführer der Walter-Kolb-Stiftung, einer 1959 gegründeten Institution der Stadt Frankfurt am Main, die den Namen des früheren Oberbürgermeisters (1946 bis 1956) trägt.
Die Walter-Kolb-Stiftung in der Rechtsform eines e. V. widmete sich zunächst der Förderung des Zweiten Bildungsweges und unterstützte im Laufe der Jahre mehr als 1.600 Personen durch die Vergabe von Stipendien. Inzwischen konzentriert sich die Stiftung vor allem auf die Weiterbildungsberatung. Die 1987 gegründete Beratungsstelle für Weiterbildung Rhein-Main ist eine der ältesten ihrer Art in Deutschland. Sie berät politisch und konfessionell neutral, unabhängig von Bildungsträgern, vertraulich und kostenlos in allen Fragen der beruflichen wie der allgemeinen Weiterbildung. Den Service können weiterbildungsinteressierte Einzelpersonen ebenso wie Unternehmen in Anspruch nehmen. "Der Bedarf ist beträchtlich", berichtet Geschäftsführer Dieter Schütz. "Allein für das Jahr 2009 verzeichnet die Statistik 2036 Beratungsvorgänge." Die Qualität der Beratung wurde 2004 von der Stiftung Warentest besonders gelobt. Der Beratungsstelle wurde außerdem das Qualitätssiegel von Weiterbildung Hessen e.V. verliehen.
Die Qualifizierungsbeauftragten verfügen über umfassende Kenntnisse des Weiterbildungsmarktes. Kleine und mittlere Unternehmen erkennen zwar oft den Bedarf, nicht immer haben sie aber den Überblick über die Vielzahl der Weiterbildungsangebote und die verfügbaren Fördermöglichkeiten.
An diesen Hürden muss die Weiterbildung nicht scheitern: Die Qualifizierungsbeauftragten übernehmen in ihrer Beratung eine Art Lotsenfunktion bei der Suche nach den geeigneten Bildungsangeboten und Fördermöglichkeiten. Das hessische Wirtschaftsministerium hat die Qualifizierungsbeauftragten als eine hessenweit flächendeckende regionale Einrichtung geschaffen, um die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch neutrale Ansprechpartner für die Geschäftsführung und die Personalverantwortlichen in allen Fragen der beruflichen Weiterbildung zu unterstützen. Dies betrifft sowohl kurzfristige Bildungsaktivitäten als auch den langfristigen Entwicklungsbedarf. Deshalb ermitteln die Qualifizierungsbeauftragten nicht nur die passgenauen Kurse und Maßnahmen zur Qualifizierung bei regionalen Bildungsträgern, sondern erheben auch den internen Weiterbildungsbedarf, entwickeln Qualifizierungsstrategien und schaffen Kooperationen zwischen Unternehmen und Weiterbildungsanbietern. Im Sinn einer längerfristigen Beratung informieren sie über zukunftsrelevante Themen und Formen der Personal- und Organisationsentwicklung bei Informationsveranstaltungen. Dr. Christel Lenk: "Ihre Schnittstellenfunktion soll den Beschäftigten die Bedeutung der kontinuierlichen Weiterbildung für den Erhalt der eigenen Beschäftigungsfähigkeit deutlich werden lassen und den Unternehmen die Vorteile aufzeigen, die sich im Gegenzug daraus für sie ergeben."
Ein wesentlicher Teil der Beratungsleistung bezieht sich auf die Finanzierungsmöglichkeiten zur beruflichen Fort- und Weiterbildung, insbesondere zum Förderinstrument "Qualifizierungsscheck". Mit dem Qualifizierungsscheck unterstützt das Land Hessen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten bei der beruflichen Qualifizierung ihrer Mitarbeiter und übernimmt 50 Prozent der Teilnehmergebühren der Weiterbildungsmaßnahme bis maximal 500 Euro. Für den Qualifizierungsscheck gelten die folgenden Voraussetzungen:
- Die Beschäftigten haben keinen anerkannten Abschluss für ihre derzeitige Tätigkeit
- oder sie sind älter als 45 Jahre.
- Es erfolgt eine kostenfreie Beratung durch die Qualifizierungsbeauftragen.
Die Experten der Walter-Kolb-Stiftung stehen auch Einzelpersonen zur Verfügung. In persönlichen Gesprächen werden Ratsuchende bei der Reflexion ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und Neigungen unterstützt und im Hinblick auf die jeweilige persönliche Situation Perspektiven entwickelt und gegeneinander abgewogen, damit die Ratsuchenden zu einer sichereren Entscheidung über ihre Weiterbildung gelangen. Neben dieser Orientierungsberatung werden Fragen zu Weiterbildungsangeboten, zu Zulassungsvoraussetzungen und zur Finanzierung durch Versand von individuell zusammengestellten Informationsmaterialien beantwortet.
Qualifizierungsbeauftragte der Stadt Frankfurt und Projektleiterin mit den Schwerpunkten Beratung zu Weiterbildungsmöglichkeiten und entsprechenden Finanzierungsmodellen, Entwicklung von Qualifizierungsstrategien, Aufbau von Kooperationen zwischen Unternehmen und Weiterbildungsanbietern
Tel. 069 / 212 40 904
Fax 069 / 212 40 901
christel.lenk@walter-kolb-stiftung.de
Geschäftsführer der Walter-Kolb-Stiftung e.V.
Qualifizierungsbeauftragter mit dem Schwerpunkt in der Beratung für technisch-gewerbliche Unternehmen und für den Bereich Logistik
Tel. 069 / 212 40 903
Fax 069 / 212 40 901
dieter.schuetz@walter-kolb-stiftung.de
Walter-Kolb-Stiftung e. V.
Beratungsstelle für Weiterbildung Rhein-Main
Kurt-Schumacher-Straße 41
60313 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 212 40 900
Fax 069 / 212 40 901
www.walter-kolb-stiftung.de
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